Arbeitsgemeinschaft der älteren Bürger Bambergs

Wir mischen uns ein

Pflegefachkräftemangel: Schickt die Sozialstiftung Fachkräfte in Kurzarbeit?

Mit Bezug auf eine FT-Meldung fragt Dr. Winfried Strauch, Vorstandsmitglied der A.R.G.E. OB Andreas Starke in seiner Funktion als Stiftungsratsvorsitzender der Sozialstiftung an, ob diese Meldung den Tatsachen entspricht. 

Näheres lesen Sie in der folgenden Datei.




OB Starke antwortet am 30.4.2020:

Sehr geehrter Herr Strauch,

vielen Dank für Ihr Schreiben zum Thema Kurzarbeit von Pflege-fach- und -hilfskräften. Wir wissen Ihr Anliegen und Ihre Sorgen zu schätzen. Wir können Ihnen mitteilen, dass für die Pflegefach- und -hilfskräfte keine Kurzarbeit beantragt wurde.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße und bleiben Sie gesund

Ihr Andreas Starke
Oberbürgermeister


Pflegefachkräftemangel: Schickt die Sozialstiftung Fachkräfte in Kurzarbeit? A.R.G.E. hakt nach! Und ein weiteres Thema: Pflege muss angemessen entlohnt werden!

Die A.R.G.E. hat andere Informationen und deshalb hakt Winfried Strauch nach.

Und er verweist auf ein anderes Thema: Angemessene Entlohnung in der Pflege und was wir von einem Bezirkstagsvizepräsidenten erwarten! (siehe das folgende pdf).




Drei Fragen und Unterstützungsbitten an StMin. Melane Huml:

1. Stehen internetgestützte Kontakte zwischen Bewohner*innen und Verwandten vor hohen datenschutzrechtlichen Hürden?
2. Wer zahlt die Kosten, wenn Heimbewohner*innen aus dem Krankenhaus in Quarantäne müssen?
 3. Welche konkreten Ideen hat die Ministerin zum Thema "sichere Auflockerung" für Besuchtskontakte in stationären Einrichtungen zwischen Bewohner*innen und Verwandten?

Diese Fragen stellt Anton Zahneisen aus aktuellen Anlass an Staatsministerin  Melanie Huml.

Lesen Sie mehr im anhängenden pdf.




Isolation der Bewohner*innen in Einrichtungen der stationären Altenhilfe: A.R.G.E. mahnt die Entwicklung sicherer Kontaktmöglichkeiten an

In einem Brief an an die Trägervertreter Bamberger Einrichtungen fragt Udja Holschuh, stellv. Vorsitzende der A.R.G.E., an, welche Maßnahmen geplant sind, um die strikte Isolation der Bewohner*innen aufzulockern und damit dem Beschluss der Regierungschef*innen der Bundesländer nachzukommen.

Lesen Sie mehr dazu in den dem folgenden offenen Brief und der Pressemitteilung der A.R.G.E.



Pflegefachkräftemangel: Schickt die Sozialstiftung Fachkräfte in Kurzarbeit?

Mit Bezug auf eine FT-Meldung fragt Dr. Winfried Strauch, Vorstandsmitglied der A.R.G.E. OB Andreas Starke in seiner Funktion als Stiftungsratsvorsitzender der Sozialstiftung an, ob diese Meldung den Tatsachen entspricht. 

Näheres lesen Sie in der folgenden Datei.




OB Starke antwortet am 30.4.2020:

Sehr geehrter Herr Strauch,

vielen Dank für Ihr Schreiben zum Thema Kurzarbeit von Pflege-fach- und -hilfskräften. Wir wissen Ihr Anliegen und Ihre Sorgen zu schätzen. Wir können Ihnen mitteilen, dass für die Pflegefach- und -hilfskräfte keine Kurzarbeit beantragt wurde.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße und bleiben Sie gesund

Ihr Andreas Starke
Oberbürgermeister


Briefwahl abgeschlossen: A.R.G.E. schlägt Stadtrat neue Mitglieder des Beirates der Stadt für Senioren und Seniorinnen vor.

Vom 4. bis zum 18.4. wurde für die o.g. Vorschlagsliste eine Briefwahl durchgeführt. Interesse an einer Mitarbeit im Seniorenbeirat hatten 30 Bürgerinnen und Bürger.

Wolfgang Budde "Wir können stolz sein. Mit den Personen, die ihr Interesse bekundet haben, hätten wir mehrere starke Beiräte bilden können."
Wahlberechtigt waren 65 Mitglieder der A.R.G.E. Insgesamt gingen 47 Wahlscheine ein (ein Wahlschein war ungültig).Es wurden insgesamt 507 Einzelstimmen für die 30 Interessent*innen abgegeben.

Die A.R.G.E. schlägt dem Stadtrat folgende Personen für die Berufung in den Beirat vor:

Jutta Behr-Groh, Anton Zahneisen, Dr. Winfried Strauch, Gisela Filkorn, Monika Skowranek, Herbert Bogner, Karola Kümmelmann, Petra Friedrich, Jutta Weigand, Christine Karmann, Elfriede Eichfelder und Thomas Haderlein.

Als Stellvertreter*innen schlägt die A.R.G.E. folgende Personen vor:

Monika Lang, Katharina Müllerschön, Roswitha Lange, Gerhard Weiss, Jürgen Dressel, Axel Fritsch, Wolfgang Schenker, Dr. Juliane Fuchs, Alice Burger, Gertrud Herrmann, Ingrid Gabler und Gisela Schregle.

Wir gehen davon aus, dass der Stadtrat in der ersten Sitzung im Mai den neuen Beirat besetzen wird. Danach wäre miteinander zu klären, wie sich die neuen Mitglieder und ihre Vertretungen organisieren wollen, um eine effektive Vertretung der älteren Bürger*innen unserer Stadt zu entwickeln.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!


Wohnungsgipfel zu" Wohnen im Alter" und nun?

Im November 2019 führte die Stadt Bamberg einen "Wohnungsgipfel" durch. Ursula Kremer-Preiß vom Kuratorium Deutsche Altershilfe referiert zu dem Thema "Wohnen im Alter" und stelle aktuelle Wohnformen vor.

Das Ergebnis des "Gipfels": Nach dem Vortrag zerstreuten sich die Teilnehmer*innen aus Altenhilfe und Wohnungswirtschaft.

Die A.R.G.E. greift den Vortrag von Frau Kremer-Preiß auf und befragt aktuell Wohnungswirtschaft wie Organisationen der Altenhilfe, welche der vorgestellten Wohnungsformen fachlich bzw. wirtschaftlich attraktiv sind und welche Unterstützung bei einer Realisierung notwendig wäre.

Denn Bamberg braucht Innovation in Sachen Wohnformen im Alter.

Das eingestellte pdf enthält die ppt-Präsentation von Frau Kremer-Preiß.
Die Ergebnisse der Abfrage werden wir veröffentlichen.





Seniorenbüro Nothelfer mit neuen Mitarbeiterinnen

Im Dezember 2019 wurden nach 23 Jahren Maria Haselmann und Inge Kunzmann in den Räumen des BRK am Paradiesweg verabschiedet. Sicher wird der Name "Seniorenbüro Nothelfer" immer auch mit ihren Namen verbunden sein. Die A.R.G.E. bedankt sich nochmals für das schier unermüdliche Engagement der beiden.

Am 17.1.2020 wurden die beiden neuen Mitarbeiterinnen den Helferinnen und Helfer der Nothelfer vorgestellt. 

Die A.R.G.E. wünscht Wilma Credner und Barbara Froeba alles Gute und viel Erfolg in der Nachfolge von Inge Kunzmann und Maria Haselmann.

Wie bisher ist das Nothelfer-Büro Dienstag- und Donnerstagvormittag unter der Telefonnummer 095198189-22 erreichbar.




.R.G.E. und Förderverein: neuer Vorstand

Am 4.11. wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt. 

  • Vorstand 2019
    Vorstand 2019

 Vorstand der A.R.G.E. und des Fördervereins (von links nach rechts): Anton Zahneisen, Vorsitzender des Fördervereins, Udja Holschuh, 2. Vorsitzende der A.R.G.E., Wolfgang Budde, Vorsitzender der A.R.G.E., Gerd Lange, Kassierer, Petra Friedrich, 2. Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Winfried Strauch, Schriftführer.

Als Kassenprüfer wurde Herbert Bogner in seinem Amt bestätigt.

Aus dem Vorstand schieden nach 25-jähriger Mitgliedschaft aus: Herbert Bogner, Karola Kümmelmann und Marietta Russ, für deren Engagement wir uns ganz herzlich bedanken.

 

Vorstand der A.R.G.E. und des Fördervereins (von links nach rechts): Anton Zahneisen, Vorsitzender des Fördervereins, Udja Holschuh, 2. Vorsitzende der A.R.G.E., Wolfgang Budde, Vorsitzender der A.R.G.E., Gerd Lange, Kassierer, Petra Friedrich, 2. Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Winfried Strauch, Schriftführer.

Als Kassenprüfer wurde Herbert Bogner in seinem Amt bestätigt.

Aus dem Vorstand schieden nach 25-jähriger Mitgliedschaft aus: Herbert Bogner, Karola Kümmelmann und Marietta Russ, für deren Engagement wir uns ganz herzlich bedanken.

 

Karola Kümmelmann erhält das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt

 

Die Verleihung fand am 23.10. durch Oberbürgermeister Andreas Starke statt. In der Begründung wies der OB auf die Fülle der ehrenamtlichen Arbeit hin, die K. Kümmlemann in den letzten Jahren geleistet hat: 34 Jahre Arbeit im Frauenhaus, über 20 Jahre Mitarbeit im Senior*innenbeirat der Stadt und in der A.R.G.E., eine Vielzahl von ehrenamtlichen Funktionen in der katholischen Kirche sowie im Bürgerverein Wunderburg.

Die A.R.G.E. freut sich und gratuliert ihrem Vorstandsmitglied Karola Kümmelmann ganz herzlich.


Bürger*innen mit Mobilitätseinschränkungen dürfen nicht mit einem Taxi in die Fußgängerzone gefahren werden:

A.R.G.E. erwartet Weiterentwicklung der städtischen Satzung


In einem Schreiben an OB Andreas Starke hat die A.R.G.E. angeregt die oben genannte Satzung den Bedürfnissen geheingeschränkter Menschen anzupassen. Die A.R.G.E. bezweifelt zum Einen, dass es hier um nennenswert viele Fahrten geht. Zum Anderen ist die Nutzung eines PKWs für Bürger*innen, die zum Beispiel auf einen Rollstuhl angewiesen sind und eine Arztpraxis in der Fußgängerzone aufsuchen wollen, alternativlos.

OB Starke hat eine Prüfung der Angelegenheit zugesagt.


Die SPD-Stadtratsfraktion hat die Anregung der A.R.G.E. aufgegriffen und sich mit einem entsprechenden Antrag an OB Starke gewandt.

Ein herzlichen Dank an die SPD-Fraktion.


Tag für pflegende Angehörige: 130 Teilnehmer*innen: pflegende Angehörige und Menschen, die sie pflegen, unterstützende Schüler*innen der Akademie für Gesundheit- und Pflegeberufe und Künstler*innen

Der "Tag für pflegende Angehörige" am 24.7.2019 war ein voller Erfolg. Die Stadt Bamberg, die Fachstelle für pflegende Angehörige und die A.R.G.E. bedankten sich bei pflegenden Angehörigen aus Stadt und Landkreis unter der Schirmherrschaft und Moderation von 3. Bürgermeister Wolfgang Metzner. Möglich wurde der Nachmittag durch Beiträge des Chores der Lebenshilfe, des Bäckerchores, Gesangsbeiträgen von Wolfgang Metzner, begleitet von Martin Stübinger und Heiner Kemmer, der Mundartgedichte vortrug. Darüberhinaus unterstützen den Nachmittag das BRK mit Räumen, Getränken und seinem Fahrdienst REWE Rudel, die Bäckerei Seel, Karstadt, die Stadtwerke, der Chocolatier Strorath sowie die Tagespflegen der Bamberger Wohlfahrtsverbände und der Sozialstitfung.

 

 

Der "Tag für pflegende Angehörige" soll im nächsten Jahr erneut stattfinden.


Damit pflegende Angehörige teilnehmen können, wollen Schüler*innen der Altenpflege die zu Pflegenden während der Veranstaltung betreuen. Und um den Schüler*innen für diesen Beitrag in ihrer Freizeit zu danken, sollen sie einige kleine Geschenke erhalten. Die Finanzierung eines Teils dieser Geschenke haben die Stadtwerke übernommen.

Die A.R.G.E. bedankt sich herzlich, bei den Stadtwerken und bei den Schüler*innen.

Demografischer Wandel braucht mehr als Pflegebetten

 

 

Am 6.4. veröffentlichte der Fränkische Tag einen Beitrag zum Thema "fehlende Pflegebetten in Bamberg".  

Allerdings: Die Folgen des demografischen Wandels erfordern mehr. Zum einen eine intensive Zusammenarbeit zwischen Trägerorganisationen, Politik, Stadtverwaltung und den Bürger*innen in den Bamberger Stadtteilen. Zum anderen sind mehrere Felder zu entwickeln: Anzahl der Pflegebetten, Erweiterung der ambulante Pflege, Initiativen zur Verringerung des Fachkräftemangels und die Entwicklung unserer Stadtteile.

Lesen Sie dazu mehr in der Stellungnahme der A.R.G.E.



Ergebnisse der beiden Bürgerforen "Wunderburg"

Das Seniorenpolitische Gesamktkonzept der Stadt sieht eine systematische Entwicklung unserer Stadtteile vor. Diese Entwicklung Bedingungen schaffen, die möglich machen, dass ältere Bürger*innen, so lange wie sie es wollen, in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben können.

Im Sommer 2018 startete die Stadt in der Wunderburg. Nun sind die Maßnahmeempfehlungen nach dem 4. Bürgerforum nachzulesen.

 

 

www.stadt.bamberg.de/sozialplanung

 

Pflegeportal eröffnet

 

 

Stadt und Landkreis Bamberg haben ein Pflegeportal eröffnet.Unter der Internetadresse

www.pflegeportal-bamberg.de

erhalten Sie alle Informationen rund um das Thema Pflege: Anbieter von Hilfen im Pflegefall, Einrichtungen, oin denen Sie sich Tipps und Beratung holen können, Ihre Rechte und Ansprüche.

 

 

 Oertel-Stiftung stellt € 3.000,-- für finanziell bedürftige Bürger*innen zur Verfügung

 Lesen Sie mehr in dem folgenden pdf.

 

 

Dr. Florian Dietz, Stiftungsratvorsitzender der Erich und Elsa Altenhilfe-Stiftung bei der Spendenübergabe. Herzlichen Dank!!


Anträge der A.R.G.E. im Rahmen des kommenden Beirates für Seniorinnen und Senioren der Stadt Bamberg

im kommenden Seniorenbeirat der Stadt wird die A.R.G.E. zwei Anträge stellen. Themen sind

1. Schaffung von Kurzzeitpflegeplätzen in der Stadt
2. Zur Verfügung von städtischen Grundstücken auch unter Marktpreisen für Altenhilfeträger, deren Maßnahmen sich in das Seniorenpolitische Gesamtkonzept der Stadt einordnen.



Faust III - eine Seele für die Fahrradstadt

Die A.R.G.E. hat ihren 1. Film produziert (Idee und Regie Wolfgang Schenker, Kamera Sepp Kuffer). Das Thema: Auf welche Situation treffen Rad fahrende Senior*innen in Bamberg? Die Premiere war am 22.8.2018 im Lichtspiel.

 

 

Als literarische Vorlage für den Film durfte Goethes Faust herhalten. Dr. Faust (Stephan Bach) verbringt mit Gretchen (Gertrud Eiselen) seinen Lebensabend im wunderschönen Bamberg, doch Mephisto (Harald Rink) hat es nach wie vor auf Fausts Seele abgesehen. Bei einer Unterhaltung im Garten der Villa Remeis, hoch über Bamberg, verspricht Faust seine Seele, wenn Mephisto ihm eine Stadt zeigt, in der sich Radlerinnen und Radler, insbesondere eben Seniorinnen und Senioren, angstfrei und sicher fortbewegen können. Im Stil eines (Stadt-)Marketing-Vertreters preist Mephisto die wunderschöne Stadt Bamberg und deren Vorzüge insbesondere für ältere Menschen an, die hier leben und sich radfahrend fortbewegen möchten. In kurzen dynamischen Filmschnitten zeigt Mephisto vorbildliche Alltagszenen aus dem Bamberger Radler-Leben: Schöne verkehrsberuhigte Bereiche, Begegnungszonen, grüne und ausreichend breite Radwegeverbindungen u.v.m. Doch Faust gibt nicht klein bei und zeigt ebenso viele Knackpunkte in der Stadt, wo einem als Radler/in das Radfahrleben schwer gemacht wird: zugeparkte – oftmals viel zu schmale – Radwege, gefährliche Straßenkreuzungen, Straßen, an denen die RadlerInnen an den Rand gedrängt werden, plötzlich abrupt endende Radwege, viel zu wenig sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder u.v.m. 
(Text P. Gack und K. Müllerschön)

Gefördert wurde der Film durch die Erich und Elas Oertel Altenhilfe-Stiftung. 

Ansehen kann "man" den Kurzfilm unter: https://www.youtube.com/watch?v=TQ2S7M3bDF0&t=208s

 

A.R.G.E. - 40 Jahre 

Am 13.4.2018 feierte die A.R.G.E. ihren 40. Geburtstag. Die Redebeiträge zur Geschichte und zum aktuellen Selbstverständnis der A.R.G.E. finden Sie weiter unten.

 

 



 

 

ARGE 40 - ein Geschenk der Sozialstiftung, von links nach rechts: Gerd Lange, Carola Kümmelmann, Anton Zahneisen, Wolfgang Budde, Marietta Ruß (Vorstandsmitglieder der A.R.G.E.), Pia Schlee, Louisa Seuffert, Jennifer Hauffe (Mitarbeiterinnen der Sozialstiftung) 


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  • Vorstand 2019
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