Arbeitsgemeinschaft der älteren Bürger Bambergs

Wir mischen uns ein

Stadtwerke spenden € 432,-- für den "Tag für pflegende Angehörige"

Der "Tag für pflegende Angehörige" am 24.7.2019 richtet sich an Menschen, die Anverwandte pflegen sollen. Mit dem Tag wollen die Stadt Bamberg, die Fachstelle für pflegende Angehörige und die A.R.G.E. die Leistung pflegender Angehöriger  anerkennen, im Wissen, dass so ein Tag natürlich eher einen kleinen und symbolischen Dank darstellen kann.

Damit pflegende Angehörige teilnehmen können, wollen Schüler*innen der Altenpflege die zu Pflegenden während der Veranstaltung betreuen. Und um den Schüler*innen für diesen Beitrag in ihrer Freizeit zu danken, sollen sie einige kleine Geschenke erhalten. Die Finanzierung eines Teils dieser Geschenke haben die Stadtwerke übernommen.

Die A.R.G.E. bedankt sich herzlich, bei den Stadtwerken und bei den Schüler*innen.

Demografischer Wandel braucht mehr als Pflegebetten

Am 6.4. veröffentlichte der Fränkische Tag einen Beitrag zum Thema "fehlende Pflegebetten in Bamberg".  

Allerdings: Die Folgen des demografischen Wandels erfordern mehr. Zum einen eine intensive Zusammenarbeit zwischen Trägerorganisationen, Politik, Stadtverwaltung und den Bürger*innen in den Bamberger Stadtteilen. Zum anderen sind mehrere Felder zu entwickeln: Anzahl der Pflegebetten, Erweiterung der ambulante Pflege, Initiativen zur Verringerung des Fachkräftemangels und die Entwicklung unserer Stadtteile.

Lesen Sie dazu mehr in der Stellungnahme der A.R.G.E.



Ergebnisse der beiden Bürgerforen "Wunderburg"

Das Seniorenpolitische Gesamktkonzept der Stadt sieht eine systematische Entwicklung unserer Stadtteile vor. Diese Entwicklung Bedingungen schaffen, die möglich machen, dass ältere Bürger*innen, so lange wie sie es wollen, in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben können.

Im Sommer 2018 startete die Stadt in der Wunderburg. Nun sind die Maßnahmeempfehlungen nach dem 4. Bürgerforum nachzulesen.

www.stadt.bamberg.de/sozialplanung

 

Pflegeportal eröffnet

Stadt und Landkreis Bamberg haben ein Pflegeportal eröffnet.Unter der Internetadresse

www.pflegeportal-bamberg.de

erhalten Sie alle Informationen rund um das Thema Pflege: Anbieter von Hilfen im Pflegefall, Einrichtungen, oin denen Sie sich Tipps und Beratung holen können, Ihre Rechte und Ansprüche.

 

 

 Oertel-Stiftung stellt € 3.000,-- für finanziell bedürftige Bürger*innen zur Verfügung

 Lesen Sie mehr in dem folgenden pdf.

Dr. Florian Dietz, Stiftungsratvorsitzender der Erich und Elsa Altenhilfe-Stiftung bei der Spendenübergabe. Herzlichen Dank!!


Anträge der A.R.G.E. im Rahmen des kommenden Beirates für Seniorinnen und Senioren der Stadt Bamberg

im kommenden Seniorenbeirat der Stadt wird die A.R.G.E. zwei Anträge stellen. Themen sind

1. Schaffung von Kurzzeitpflegeplätzen in der Stadt
2. Zur Verfügung von städtischen Grundstücken auch unter Marktpreisen für Altenhilfeträger, deren Maßnahmen sich in das Seniorenpolitische Gesamtkonzept der Stadt einordnen.



Faust III - eine Seele für die Fahrradstadt

Die A.R.G.E. hat ihren 1. Film produziert (Idee und Regie Wolfgang Schenker, Kamera Sepp Kuffer). Das Thema: Auf welche Situation treffen Rad fahrende Senior*innen in Bamberg? Die Premiere war am 22.8.2018 im Lichtspiel.

Als literarische Vorlage für den Film durfte Goethes Faust herhalten. Dr. Faust (Stephan Bach) verbringt mit Gretchen (Gertrud Eiselen) seinen Lebensabend im wunderschönen Bamberg, doch Mephisto (Harald Rink) hat es nach wie vor auf Fausts Seele abgesehen. Bei einer Unterhaltung im Garten der Villa Remeis, hoch über Bamberg, verspricht Faust seine Seele, wenn Mephisto ihm eine Stadt zeigt, in der sich Radlerinnen und Radler, insbesondere eben Seniorinnen und Senioren, angstfrei und sicher fortbewegen können. Im Stil eines (Stadt-)Marketing-Vertreters preist Mephisto die wunderschöne Stadt Bamberg und deren Vorzüge insbesondere für ältere Menschen an, die hier leben und sich radfahrend fortbewegen möchten. In kurzen dynamischen Filmschnitten zeigt Mephisto vorbildliche Alltagszenen aus dem Bamberger Radler-Leben: Schöne verkehrsberuhigte Bereiche, Begegnungszonen, grüne und ausreichend breite Radwegeverbindungen u.v.m. Doch Faust gibt nicht klein bei und zeigt ebenso viele Knackpunkte in der Stadt, wo einem als Radler/in das Radfahrleben schwer gemacht wird: zugeparkte – oftmals viel zu schmale – Radwege, gefährliche Straßenkreuzungen, Straßen, an denen die RadlerInnen an den Rand gedrängt werden, plötzlich abrupt endende Radwege, viel zu wenig sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder u.v.m. 
(Text P. Gack und K. Müllerschön)

Gefördert wurde der Film durch die Erich und Elas Oertel Altenhilfe-Stiftung. 

Ansehen kann "man" den Kurzfilm unter: https://www.youtube.com/watch?v=TQ2S7M3bDF0&t=208s

 

A.R.G.E. - 40 Jahre 

Am 13.4.2018 feierte die A.R.G.E. ihren 40. Geburtstag. Die Redebeiträge zur Geschichte und zum aktuellen Selbstverständnis der A.R.G.E. finden Sie weiter unten.



ARGE 40 - ein Geschenk der Sozialstiftung, von links nach rechts: Gerd Lange, Carola Kümmelmann, Anton Zahneisen, Wolfgang Budde, Marietta Ruß (Vorstandsmitglieder der A.R.G.E.), Pia Schlee, Louisa Seuffert, Jennifer Hauffe (Mitarbeiterinnen der Sozialstiftung) 


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